Nicht das Denken wärmt uns, sondern das Fühlen. Lasst euch in diesen Tagen des Dauerfrosts in die Worte fallen, wenn ihr wollt, und genießt das Bad darin. Nascht die Pralinenfüllungen, ohne über die Zusammensetzung zu viel zu grübeln. Es ist die Komposition, die die Sinfonie ausmacht, nicht die einzelne Partitur.
*Wer glaubt, dass Erwachen gleichbedeutend ist mit dem Ende des Traumes, hat noch nicht einmal angefangen zu träumen.
*Wenn Möglichkeiten nicht im Spannungsfeld ihrer Gegensätzlichkeiten reifen, werden sie nie auswachsen.
*Lieber der Sklave der einen Liebe, als der Herrscher allen Hasses.
*Das Kleid der Hoffnung hat ein tiefes Dekollete, in das man sich fallen lassen kann, um an ihrem Busen zu träumen.
*Es gibt mehr Ideen, als du erfassesn kannst. Ganz zu schweigen von Äußern und Verwirklichen.
*Die Zeit wird nie reif sein. Entweder bist du es, oder nicht. Man erntet Früchte, keine Minuten.
*Es hat sich stets gerächt, wird man immer nur Erwartungen gerecht.