Ein Tweet: audible feiert. Nicht nur das. Wenn man wollte, konnte man sogar mitfeiern. Und mehr. Man konnte zum Akteur werden. Einfach so. Natürlich nicht- einfach so.
Vor dem “Zum-Akteur-werden” hat Gott bekanntlich den Schweiß gesetzt. So, oder so ähnlich.
Also: Geschichte oder Gedicht einreichen, sich dem Urteil einer Jury stellen und dann- Live vor den anderen Gewinnern, Gästen und dem Team von audible das eigene Stück vortragen. Wäre schön gewesen. Wurde aber nichts. Jury ist eben Jury und deren Urteil ist maßgebend.
Schade.
Den Gewinnern und allen anderen Teilnehmern dennoch viel Spaß! Doch, das wünschte ich ihnen wirklich. Und hakte es innerlich ab.
Bis zwei Tage vor dem Event: “Ihre Geschichte hat uns so gut gefallen, aber leider konnte die Jury nur so und so viele Plätze vergeben. Wir würden Ihr Stück aber gern von Stefan Kaminski vortragen lassen. Hätten Sie etwas dagegen, Herr Scheinhardt?”
Und ob! Ich etwas dagegen hatte. Hier das Ergebnis meines Einwands:
Vielen Dank an S. Kaminski für diese ausdrucks- und gefühlsstarke Interpretation der Geschichte um das erste Wort, das Frido in seinem Leben gesprochen hat!
Hier geht es zu den weiteren Höhepunkten der audible-Poetry-Night.
Danke, audible, dass ihr meiner Geschichte diese Plattform gegeben habt!