Dem Staunen haben wir uns endgültig verschlossen, wenn wir das Kindsein aufgeben.
Auf ausgetretenen Pfaden wächst nichts mehr. Unsichtbar schweben vielleicht ein paar Schimmelpilze zusammen mit dem Staub durch die Luft. Entlang des Weges, am Rand, blüht Vielfalt. Meist nicht unberührt, dafür fast immer ungesehen.
Wir sehen. Aber wir nehmen nicht wahr.
Wir hören. Aber wir hören nicht zu. Wir lauschen nicht, und können somit nicht verstehen.
Wir denken unsere Gefühle. Aber was empfinden wir? Was finden wir da im Inneren?
Was zeigt uns der Spiegel dessen, was uns umgibt, von dem, was in uns ist? Das wir entdecken können, wenn wir der Spiegelung zu ihrem Ursprung folgen.
Weiter geht es durch die Nacht, auf dem Weg zwischen zwei Rändern. Begnungen mit
“Der Alte am Wegesrand III“