Essenz der Schnelligkeit XVI
Bereits über ein Jahr auf Twitter, “Geburtstag” war Anfang Oktober. Die Anzahl der Tweets, der 140 Zeichen langen Äußerungen in der Timeline des Microblogging-Dienstes, hat die 17.000 überschritten.
Was es ist, das da von sich gegeben wird, darüber gibt es wohl so viele Ansichten, wie es Kombinationsmöglichkeiten gibt von Buchstaben und Wörtern.
Schund, Chat, Sozialphobie, Sozialphilie, Zurschaustellung, Verstecken, Schabernack, Misanthropie, Philanthropie, Aufgebauschtes, Totgeschwiegenes, Microliteratur- Jeder möge sich etwas aussuchen.
Ganz klar haben sich zwei größere Gruppen “Meinungen” herausgeschält. Die einen lieben es, oder halten, wie in vielen anderen Beziehungen auch, ihre Sucht für Liebe. Die anderen hassen es, können damit nichts anfangen, wissen sich nicht zu helfen. Sehr oft, ohne es zu kennen.
Meist ist es doch den Fakten egal, wie Mensch über sie denkt. Und Twitter ist längst Fakt geworden, längst Realität. Für die einen mehr. Für die anderen weniger.
Folgen wir hier der Spur zum März 2010 mit der Twitteressenz XVI.
twitter ist “menschlich” ..
LG
B.S.
O ja, meine Liebe, nicht nur ein Mikro-, sondern ein Giganto-Kosmos. Darum heißen die persönlichen Nachrichten auch “Mentions”