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So einiges neu …

Karte zum Waldfrieden
… gibt’s nicht nur im Mai.
Neuer »Austragungsort«. Neue Kneipe (für mich). Neue Geschichte (Natürlich, wozu machen wir das sonst!) Und damit immer wieder: Neue Erfahrungen.

Die Abschlussveranstaltung der Lesebühne Leipzig hatten wir gestern im Waldfrieden in Leipzig Connewitz. Ein uriges Lokal, das alles hat, was zum Kneipencharakter gehört und noch einiges darüber hinaus: Gemütlichkeit und Séparées, Tresen, viel Holz im Gestühl und Getisch sowie an den Wänden, einen Kamin, der für uns angeheizt wurde und einen Schrank. Durch den man gehen muss, um auf das stille Örtchen zu gelangen.
Die Idee war, das Lesen und Lauschen in einem extra Raum stattfinden zu lassen, kurzfristig wurde jedoch umentschieden. Wir lasen mitten im Geschehen, was den weniger Literaturbegeisterten die Gelegenheit gab, schnell zu zahlen und das Feld zu räumen, damit die anderen besser lauschen konnten.

Den Anfang machte Ekkehard Schulreich mit Gedichten, gefolgt von Anne Bergmann, die etwas Kriminales zu Gehör brachte. Vor der Pause hatte uns Ria Klug eine Entdeckung aus einer ihrer Schubladen mitgebracht, die sie “… selber vorher noch nicht gehört hatte.”
Es folgte die gewohnte Unterbrechung zum Luftholen und Getränke nachordern.
Die zweite Runde läutete Paul-Henri Campbell ein, der aus seinen Geschichten und Gedichten vorlas. Und, wie nicht anders zu erwarten, kam das dicke Ende zum Schluss. Eigens für diesen Abend war mir in den beiden Tagen vorher die Geschichte eingefallen “… meine Religion”
Für alle, die nicht dabei sein konnten gestern, bringe ich sie nun hier. Zu Gehör:

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Alles in Allem? Ein gelungener Abend!

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