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Keine Meditation

Keine Meditation
Die Freiheit liegt in Lücken.
Zwischen den Gedanken.
Blicke im Vorbeihuschen
Von Gitterstäben,
Die Schatten werfen.
Auf unseren Gesichtssinn.
Gefangensein in dieser Weise
Ist das Festhalten.
An dem, wovon wir behaupten:
Es lässt uns.
Nicht los.

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Dem Gedanken-Gang …

Gedanken-Gang
… den Stuhl vor die Tür gestellt.
Bilder und Stille
Nehmen ihre Wanderung auf.
Erinnerungen an eine Zukunft,
Die Wirklichkeit wurde.
Wer anhalten will,
Muss mehr tun als Schweigen.
Oder weniger als Nicht-Reden?
Wenn wir keine Antworten haben,
Erfinden wir neue Fragen.
Aber in Bewegung bleiben,
Heißt gerade nicht
Im Kreis zu tanzen.

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Murmelbunt

Murmelbunt
Vielleicht tue ich dir Unrecht,
Indem ich dir Recht gebe.
Vielleicht liegst du falsch?
Wie man sich bettet,
So lügt man.
Verkrampfte Gliedmaßen werden ausgehalten
Durch Schonhaltungen.
Wir geben nicht nach,
Sondern geben vor:
Das, was auch immer,
Aushalten zu können.
Der natürliche Reiz
Liegt im Reiz des Natürlichen.
Wir aber sind abgestumpft in der Reizflut
Einer murmelbunten Kunstwelt.
Und glauben erkannt zu haben:
Zu viel Sauerstoff verwirrt den Geist,
Der trunken ist vom Spiritus
Immer wieder neuer Ersatzbefriedigungen.

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Self Made

Self Made
Menschen, die nicht mit-
Sondern nebeneinander leben.
Vögel werden stumm
In goldenen Käfigen.
Kein Gitterstab ist jemals wirklich
Aus Edelmetall gewesen.
Entfernungen auf dem Globus
Machen nicht einsam.
Es ist innere Distanz vom Selbst,
Die uns Lähmung vorgaukelt
Und Machtlosigkeit.
Dabei können wir fliegen!
Wenn wir wollen
Und die Unwirklichkeit erkennen
Aller selbstgebauter Käfige.

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Luft scheppert

Verfallende Sitte:
Die Verbindlichkeit.
Rücktrittsoptionen ebnen den Grund ein,
Das Wort zu halten und zu bewahren.
Statt tief, denkt und handelt man flach.
Sie verlangen Recht ohne Pflicht.
Statt selbstbestimmter Zufriedenheit,
Genügt der Rausch kurzer Befriedigung.
Morgen gibt es das Nächste
Vor dem man sich drücken kann.
Zusammen mit der nächsten Grundlosigkeit
Sich die Mäuler zu zerreißen.
Wo die Luft scheppert,
Wird der Geist mundtot geredet
Durch zu viel Gerede.

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Investition ohne Lohn

Investition ohne Lohn
Ich weiß nicht
Was sich lohnt.
Dinge, für die es Lohn gibt.
Lohnt sich:
Mitgefühl?
Aufmerksamkeit?
Zufriedenheit?
Was ist mit Liebe?
Bekommt man dafür etwas wieder?
Und – lohnt sich das?
Kaum, wenn man für das,
Was man dafür hält,
Sich nicht selbst findet.
Darum gehen viele leer aus.
Liebe ist keine Investition.
Sondern das Geschenk,
Das man sich selbst macht.

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Es geht um mehr …

Haftnotizen… als 447 Seiten, um mehr als “nur” den Roman »Lea geht«.
Bevor es dazu kam, waren es die Zeilensammlungen, die nicht unbedingt kleiner waren im Sinn von weniger. Sie waren kürzer. Wie der Name schon sagt: Kurzgeschichten.
Um sie geht es weiter und immer noch, um sie wird es weiterhin gehen. Sympathische, kleine Texte zum Zeitvertreib, gern auch mit einem Aha-Effekt. Oder zweien, vielleicht auch dreien. Eurem Staunen könnt nur ihr selbst eine Grenze setzen.
Im vergangenen Jahr veröffentlichte ich mit der Nummer 1-Kurzgeschichte »Haftnotizen« eine Story im Amazon-Kindleshop, die von Toni erzählt. Toni findet sich nach einem missglückten Banküberfall im Knast wieder, und das im Grunde nur, weil er eine Haftnotiz am Kühlschrank nicht gelesen hatte, die ihm seine Freundin dort angeheftet hat.

Leseprobe

„Unsere Regeln sind ganz einfach“, sagte Meerbrand und verschränkte die Hände auf dem Rücken.
Wie ein Ausbilder beim Drill hatte er die Füße leicht auseinander gestellt. Das von hinten durchs Fenster einfallende Licht warf den langen Schatten des Gefängnisdirektors zwischen Schreibtisch und den Stuhl, auf dem der Häftling Platz genommen hatte. Meerbrands Anzug, hervorragend geschnittene Maßkonfektion, nahm der Pose nicht nur die gewünschte Wirkung, sondern machte sie lächerlich. Doch der Leiter der JVA Steckabach liebte Auftritte und arrangierte die persönlichen Treffen mit seinen Schützlingen im Allerheiligsten wie ein kleines Bühnenspiel. Das Westfenster hinter dem Mann war so blank geputzt, als würde es seit seinem Dienstantritt keinen Regen mehr geben über dem kleinen Ort, dessen wichtigster Wirtschaftsfaktor der Knast war. Von der schrägstehenden Sonne wurde sein geringer Körperwuchs genau so kaschiert, wie er es wünschte.

Toni starrte von seinem Stuhl hinauf zu Meerbrand und staunte, wie stark die Effekthascherei wirkte. Hatte er nicht genug erlebt in den vergangenen vier Jahren, um von diesen Psychospielchen unbeeindruckt zu bleiben?
„Sie sind sogar so einfach“, fuhr der Direktor fort, „dass es einfacher nicht geht. Stimmen Sie mir zu, Herr Anton?“
Herr Anton.
Früher wäre auch diese Anrede ein Indiz dafür gewesen, dass seine Zeit als Nummer im Häftlingsoverall zu Ende ging. Aber Meerbrand sprach immer jeden mit ausgesuchter Höflichkeit an, und manchmal glaubte Toni, darin mehr Verachtung zu entdecken, als in dem Gebrüll des alten Direktors, der vor einem halben Jahr vorzeitig in den Ruhestand geschickt worden war.
Toni nickte.
„Gut!“ Es schien, als würde Meerbrand sich wirklich über die Reaktion des Mannes freuen, der da vor ihm hockte. So ganz unmännlich, die Füße und Knie dicht beieinander. „Und nun noch einmal zur letzten Erinnerung, Herr Anton. Um was für Regeln handelt es sich?“
„Sie sagen, was wir tun sollen, und wir tun es.“
Wieder wunderte Toni sich: Wie selbstverständlich diese Parole ihm über die Lippen gekommen war. Ohne Verzögerung, ohne Nachdenken. Dem Reiz folgte unmittelbar die Reaktion, wie bei den Hunden dieses Russen: Sie fingen an zu geifern, sobald die Glocke schellte.
„Ansonsten“, wurde Meerbrands Stimme eindringlich, „passiert was?“
Toni sah auf die Kante der Schreibtischplatte vor sich, an der eine Unregelmäßigkeit in der Maserung wirkte, als würde dem Furnier eine Nase wachsen.
„Sie werden Ihrem Namen Ehre machen“, sagte er.
Meerbrand beugte sich leicht vor, eine Hand hinter dem Ohr. „Ja?“
„Sie werden uns zeigen“, hob Toni den Blick, konnte das Gesicht des Mannes am Fenster aber kaum erkennen, „wie um uns herum das Meer brennt.“
Meerbrand öffnete sein Sakko und ließ sich auf den Fenstersims nieder, der breit war wie eine Bank. Zum Feierabend war es still im Bürotrakt der Gefängnisverwaltung geworden, die Zimmer lagen verlassen bis zum nächsten Morgen. Doch auch wenn nur von dort Geräusche herüberklangen, wo in den Quergebäuden die Häftlinge in ihren Zellen saßen, wusste Toni, dass ganz in der Nähe Sicherheitskräfte über den Direktor wachten. Er konnte sie spüren. Andere sagten, sie könnten sie riechen. Bei ihm war es eine körperliche Präsenz, als säße ihm tatsächlich etwas im Nacken.
Im Schweigen der beiden Männer schien die Zeit zäh zu werden. Statt als stete Tropfen, die langsam unser Dasein aushöhlen, stellte Toni sie sich vor wie den Sirup, den sie hier oft anstelle von Marmelade bekamen. Als Faden hing er vom Löffel und breitete sich dunkel, süß und klebrig auf der Brotscheibe aus. In den Jahren hier hatte Toni gelernt, sie in jeder Erscheinungsform willkommen zu heißen, Hauptsache sie verging. Die Zeit.
„Wie sind Sie hierhergekommen, Herr Anton?“ fragte Meerbrand, als es seiner Meinung nach lange genug still geblieben war.
Toni schluckte die Antwort Mit dem Knastbus herunter. Der Neue, wie er immer noch hieß, konnte das Meer brennen lassen, das aber ganz ohne Humor.
„Eine Haftnotiz hat mich in den Knast gebracht“, sagte er.
Meerbrand drehte den Kopf etwas, und Toni konnte sehen, wie er die Brauen gehoben hatte.
„Eine blöde, kleine Notiz mit Klebestreifen“, fuhr er fort, als der Direktor nichts sagte, „ein gelbes Quadrat, das am Kühlschrank klebte. Drei Worte, die ich – nicht gelesen habe.“
Der teure Anzug raschelte, als Meerbrand eine auffordernde Geste machte und dann die Arme wieder vor der Brust verschränkte.
„Erzählen Sie!“

Der Morgen begann wie jeder andere. Weniger brach der Tag an, als vielmehr die Nacht ab. Toni schwang die Beine aus dem Bett, stieß sich einmal mehr den Knöchel auf dem Boden und fluchte unterdrückt. Regelmäßig dachte er nicht daran, wenn er bei Karen schlief, dass das Futonbett dem Boden näher war, als seines Zuhause. Einen Moment lauschte er nach innen, dann in die Wohnung. Nirgends etwas zu hören. Karen war längst fort zur Arbeit und bevor er in Schwung kam, würde es eine kalte Dusche brauchen, ein oder zwei Schalen Müsli und wenigstens einen Packen Orangensaft.
Mit nassem Haar, das Handtuch um die Hüfte geschwungen, ging er zehn Minuten später vom Bad aus direkt zum Kühlschrank. Die post-it-Notiz an der weißen Tür sah er nicht direkt an. Seit es damals begonnen hatte in der Schule mit dem Lesen- und Schreibenlernen, näherte er sich Schriftstücken immer auf die gleiche passive Weise. Er streifte den Schatten mit einem kurzen Blick, den der an drei Seiten abstehende Zettel auf die weiße Oberfläche der Tür warf. Stellte fest, dass keine Zahlen darauf vermerkt waren, kein Termin also, keine Erinnerung an eine Uhrzeit, die er nicht verpassen durfte.
Gott sei Dank, dachte er, und stufte es als nicht wichtig ein.
Zwischen seinen Zähnen krachte das Müsli, wie der Schutt des eingerissenen Gebäudes gegenüber in der Mahlmaschine, die die größten Stücken zerbrach und transportfertig machte. Eine Weile sah er dem Treiben der Zerstörung zu, das eine Lücke in die Häuserzeile riss, als würde ein Zahn ausgeschlagen aus einem ansonsten festen Gebiss.
Gegen Mittag war er soweit, schnappte die Sporttasche, schwang sich aufs Fahrrad und fuhr zum Training. Und zur letzten Lagebesprechung vor dem Einsatz. Es konnte nichts schiefgehen, nie war ein Ding todsicherer gewesen als das, was sein Kumpel Benno und dessen Bruder ausbaldowert hatten. Und Toni trug das geringste Risiko. Er musste nicht einmal mit in den Laden, musste keine Waffe anfassen, keinen Menschen bedrohen. Der sicherste Job bei dem Coup war seiner, er fuhr den Wagen. Und es würde sich in einem Maß lohnen, dass es danach kein weiteres Mal zu geben brauchte.
…”

Soweit der Auszug aus der Kurzgeschichte. Komplett kann sie per Download geordert werden über diesen Link zum Amazon-Kindleshop. Und dann kann es auch gleich losgehen mit lesen.

Wer es gern so episch mag, wie der Roman angelegt ist, findet hier alles über »Lea geht«.

Die Grenze der Schmetterlinge

Grenze der SchmetterlingeMit gesenktem Kopf trat Ralf Bertram vor. Augenblicklich hörte das Scharren der Füße zwischen den dicht belegten Sitzreihen auf, und er glaubte, sein eigenes Herz schlagen zu hören.
Um kirchliche Gebäude machte er für gewöhnlich einen großen Bogen, aber auch an jedem anderen Ort hätte er diese Rede nicht halten wollen.
Das Mädchen vor ihm auf dem geschmückten Podest hatte noch nie so friedlich gewirkt. Nur aus unmittelbarer Nähe konnte man die Blessuren im Gesicht erkennen. Also geht auch hier die Täuschung durch Distanz weiter, dachte er, das Beschönigen der Wahrheit, diesmal durch Make-up.

„Ich will fliegen!“, klangen ihre Worte in ihm wieder.
Noch bevor er sie begrüßen konnte bei ihrer ersten Begegnung, sagte sie nur diesen einen Satz. Damals, vor gerade mal einem Jahr.
„Menschen sind wie Schmetterlinge“, erklärte sie auf seinen verständnislosen Blick hin. „Wer wollte sie am Fliegen hindern? Wer könnte es ihnen beibringen?“

Bertram hob den Blick und ließ ihn über die Menschen vor sich wandern. Ihn fröstelte nicht nur von dem Luftzug, in dem die Kerzen flackerten. Sie tanzten mit den Schatten, aber wer wollte sagen, wer bei diesen Paarungen führte?
Ja, dachte er. Wer will wen hindern, wer will wen etwas lehren? Und wer könnte die Menschen davor bewahren, sich in die Flammen zu stürzen?
Und noch einmal: Er hatte diese Rede nicht halten wollen. Bis zu dem Tag, an dem Sashkas Mutter vor ihm stand. „Sie kennen sie doch. Ich glaube, sie liebt Sie.“
Die Frau flüchtete sich in die Gegenwartsform, um die Gegenwart nicht akzeptieren zu müssen, die die Vergangenheit bestätigte. Und damit die Vergänglichkeit.
Er hatte die Lippen fest zusammengepresst. Wer kannte schon einen anderen? Und wie sollte dieses Mädchen jemanden geliebt haben, wo sie selber nie geliebt worden war? Schließlich hatte er genickt.
Statt der Rede, die er vorbereitet hatte, ging ihm das Telefonat vom Abend vor einer Woche durch den Kopf. Wie ein Karussell drehte es sich, für das es kein Anhalten gab. Immer wieder kamen die gleichen Gondeln vorbei, die gleichen Worte, die mit dem Karussell kreisten. Bilder, die immer wieder auf Anfang zurücksprangen. Alles wiederholte sich ständig, wenn man stehenblieb. Und er konnte nicht fort.

„Ich kann nicht mehr“, stellte Sashka ganz nüchtern fest, „also lass dir vom letzten Abend in meinem Leben erzählen.“

___
Mein Beitrag zum MDR-Literaturwettbewerb 2012, s. Beginn der Kurzgeschichte oben, hat es leider nicht in die Runde der Finalisten geschafft. Sicher werdet ihr ihm nun auf andere Weise begegnen.

Die Verschiedenen

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Wie könnten wir uns je ergänzen,
Ohne verschieden zu sein?
Verschiedenheit.
Verschiedensein.
Die Verschiedenen.
Der Sieger im letzten Finale -
Macht er alle wieder gleich?
Er gibt uns Gelegenheit,
Einander zu ergänzen.
Indem wir leben,
Wenn wir leben.
Und still sind,
Wenn es vorbei ist.

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Zeitrausch – Jo-Jo

Zeit - Jo-Jo
Es gibt keinen Punkt der Umkehr. Point of no return ist nicht das Besondere, sondern das Allgegenwärtige jedes Augenblicks. Nur mit dem Jo-Jo der Erinnerung gelangst du zurück. Und es dehnt sich immer zäher.
Aber ist nicht auch das ein Spiel?
So ist es eingerichtet, und wir hangeln uns an den mehr oder weniger elastischen Bändern entlang, die uns binden an Vergangenheit, an Erinnern und Vergessen.
Was uns wie Ewigkeiten vorkommt, sind erst Stunden und Tage, die sich um die Erde gelegt haben und im Rausch der Zeit erscheint uns ein Jahrzehnt wie ein Augenzwinkern. Es sind die Staubkörner der Zeit, die uns blinzeln lassen. Wer sieht schon klar, wenn Augenwasser den Blick trübt.

 

Buchmesse II. Lesung

©2012 Carsten Krankemann http://www.olivengedanken.de/

Die Vorstellung von »Lea geht« auf der Buchmesse Leipzig ist noch nicht einmal einen Monat her, und doch scheint dieser erfolgreiche Meilenstein in der Rückschau bereits von den Schatten eingeholt, die die Vergangenheit vorausschickt.
Es ging weiter, es geht weiter.
In den Tagen danach lernte ich den Bodensee kennen, ein wenig. Natürlich war der Roman gegenwärtig und stieß auf Interesse.
Wie immer heißt es einmal mehr »Lea geht« – weiter.

Bregenz

Impressionen

Sonnenuntergang

vom Bodensee

Lindau Insel

Wir stürzen uns in die Zeit wie in einen Rausch. Der Kater danach ist der Entzug von Sekunden, Minuten, Stunden. Aber wir glauben nur verloren, was in einer anderen Schicht von uns angekommen ist, um zu reifen.

Mehr Fotos von der Buchmesse gibt es hier.

Für weitere Impressionen vom Bodensee hier klicken.