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Entscheidend ist die Nummer Zwei

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Offene Türen laden ein,
Geschlossene machen neugierig.
Gibt es Freiheit ohne Grenzen?
Gibt es eingemauert – Sicherheit?

Entscheidend ist der zweite Schritt.
Geh’ ich zurück oder geht es weiter?
Lädt auch die zweite Tür mich ein,
Oder stirbt davor die Neugier?

Wenn wir stehenbleiben,
Werden die Schritte unserer Wege,
Die wie Pflastersteine sind,
Zu den Mauern, mit denen wir uns umgeben.

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Zwei Tage nach Erscheinen – Platz 3


[Quelle: Amazon]

Ich freue mich riesig darüber und danke ganz herzlich für euer Interesse!

Und auch dieses! Buch im bilandia.de-Shopo

“Frei~Sprüche – Das Buch ist da!”


[Klick das Bild!]

Die Frage tauchte in der letzten Zeit immer öfter auf:
Gibt es deine Sprüche auch irgendwo in gesammelter Form?
Nein. Gab es nicht. Bis heute.
Ab sofort kann das Büchlein (Ja, ja, richtiges Papier, bedruckt mit dem Geruch frischer Buchstaben!) bestellt werden. 56 Seiten kleine und feine Wortspiele und Splitter, die zum Nachdenken verführen können.
Klickt auf das Bild oder hier und ihr werdet weiter verleitet…
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“Awardisiert – und nun?”

Nun wurde ich also awardisiert. Gekrönt, gekürt, geehrt, man hat mir eine virtuelle Urkunde überreicht. Nein, nicht Man(n). Sie.
The Ladyfromhamburg hat dem Award in ihrem Blog diesen Beitrag gewidmet Weitergabe des Versatile Blogger Awards, um die an ihn geknüpften Bedingungen zu erfüllen:
Weitergabe an einen Blog, der “noch nicht ganz so alt ist” und den sie im Rahmen dieser “Stafette” ehren möchte, und sieben persönliche Dinge preiszugeben.
Vielen Dank, liebe Lady, dass es unter den vielen zur Auswahl stehenden, zwei meiner Blogadressen waren, auf die deine Wahl fiel!
Nun ist es also an mir.

Erste Phase: Exhibitionismus:

- Ich bin ungeduldig. Mit mir selber.
- Ich glaube daran, dass es etwas gibt, das größer ist, als wir alle zusammen. Möge jede(r) ihm den für sie/ihn passenden Namen geben!
- Ich schweige, wenn ich nichts zu sagen habe; rede aber auch nicht jedes Mal, wenn ich etwas sagen könnte.
- Als Kind habe ich Schals gestrickt. Für Teddybären.
- Ich liebe Dr. House ;D
- Manchmal lecke ich Messer mit Schokocreme ab. Manchmal.
- Ich habe seit 4,5 Jahren keine Uhr mehr getragen: Uhren messen nicht die Zeit, sie stehlen sie uns!

Zweite Phase: Den Staffelstab weitergeben:

Ihr Blog ist invertiert, weiße Schrift auf Anthrazitgrund. So bringt sie ihre Gedanken zum Ausdruck: Maschen aus Licht, verknüpft zu Schnüren, Bändern, kleinen Tüchern, um das Grau des Alltags damit zu behängen.
Ihre Texte sind lyrisch sinnlich und besinnlich, sind starkes Weib und schwache Frau, sind die Provokation, die nach dem Aufwühlen einlenken möchte: Wenn du, Leser, dich nicht darin findest, sind diese Texte nicht für dich…

Ich gebe den Versatile Blogger Award gern weiter an

Petra M. Jansen

http://literatourpoetictext.blogspot.com/

Danke, Petra, dass du deine Welt mit uns teilst, indem du sie mitteilst! Ich freue mich auf weitere Zeilen von dir.

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“Herz – Pralinen”


[Foto via gumia.de]

*Wer verzeihen kann, hat Güte. Wer vergessen kann, hat Herz.

*Wenn es stimmt, gibt es immer ein Aber. Wenn es die Wahrheit ist, nie.

*Gerade dann erscheint der Preis zu hoch, wenn es nur Überwindung kostet.

*Vielleicht ist es ein Leben lang unmöglich, Dialektik mit dem Verstand zu erfassen.
Wir können jedoch erfahren, was sie ist: Wenn uns der eine Mensch begegnet als Antwort auf die Frage, die wir selber sind.

*Wenn du dir selber auf den Fersen bleibst, reicht deine eigene Geschwindigkeit vollkommen aus, um durchs Leben zu kommen.

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“Zwischendurch geht immer!”

Sollte man meinen. Und schon stolpere ich das erste Mal. So in Gedanken.
Zwischendurch? Was ist heute denn noch etwas anderes. Als eben das: Nach dem einen, so unaufschiebbaren, vor dem anderen, noch viel wichtigeren. Alles ist- eben nur mal kurz, nun komm schon, mach mal schnell!
Da wird versucht die Lücke zu finden in der Zeit, die uns so sehr beansprucht. Indem wir sie nicht nur beanspruchen, sondern überstrapazieren. Hat schon jemand die Lücke gefunden? Zwischen Stunden, Minuten, Sekunden. Ist schon jemand mal nicht nass geworden, der in einen Fluss sprang? Weil er die Lücke gefunden hat im Wasser?

Zwischenmahlzeit-Nischen. Wir konsumieren Leben, bis es uns satt hat.
Der Trend ist Life-On-The-Go.
Wir plustern uns nicht nur auf, um eindrucksvoller zu wirken, denn alles was wir oft noch hinbekommen, ist Eindrucksvöllerei. Und die damit verbundenen Blähungen. Nicht immer entstehen und entladen die sich im und über den Verdauungstrakt.
Zwischen den Mahlzeiten sind wir am Naschen.
Zwischen unseren Rede-Blöcken- Am Twittern.

Hier gibt es die Twitteressenz XVIII.

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“Familienstimmung – Sonntagmorgen”

Manchmal ist das Zusammensein die Hürde im Zusammenleben. Im Alltag kann man sich hinter der Routine verstecken. Machen wir uns nichts vor, so laut und wiederholt wir das auch beklagen, in den gewohnten Schatten versteckt es sich am einfachsten.
Kinder sind eine noch größere Herausforderung, als Erwachsene. Sie verhalten sich spontan, die Unvorhersehbarkeit ihres Tuns macht es schwer, angemessen zu reagieren. Da wir nicht darauf vorbereitet sein können, fordert es Kreativität und damit Energie. Dabei lieben wir die Sparflamme, wofür auch immer wir uns einbilden, sparen zu können, und wenn wir den Weg des Widerstandes gehen, soll er, bitte schön, der des geringsten sein.
Oft ist dann der Fakt: Reaktion aus Routine. Das passt beim in Mustern verfangenen Spiel zwischen Erwachsenen, da es in die kindgerechte Situation aber nicht passt, kommt es zum Konflikt.
Die Konflikte mit Kindern sind aber auch etwas sehr schönes. Sie zeigen das Wachsen der Kleinen an. Nur der Baum, der sich mit den Wurzeln abdrückt im Erdreich, der sich Raum schafft unter der Weite des Himmels, nur der wächst. Und am schönsten sind auf jeden Fall die Emotionen, wenn Konflikte sich lösen. Im Rückblick dann die Frage:
“War das überhaupt einer? Ein Konflikt?”

Vielleicht hat der eine oder andere Spaß an der Geschichte vom kleinen Gärtner, die sich an einem Sonntagmorgen im trauten Kreis einer Familie zugetragen hat:

“Der kleine Gärtner”

[Bei KLICK gibt es die Geschichte zu Lesen UND zu Hören! :) ]

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“Tür an Tür”


Hinter jedem neu zu öffnenden Türchen finden sich immer Vergangenheit und Zukunft. Nur mit der Erfahrung des Gepäcks im Rucksack, lässt sich erkennen, was da auf uns zukommt. Wie sich das vor uns Liegende entfaltet, erklärt oft, was die Verwicklungen hinter uns für eine Bedeutung haben.
Vierundzwanzig Türchen, zwei Mal das zum Abschied bereite Jahr resümieren: Rückschau und Vorausblick.
Alles hat eine Bedeutung. Allein unsere Sichtweise stimmt dem zu, oder lehnt es ab.
Das erste Türchen: Januar 2010.

Zwei-0-Eins-0

Die Schuhe geschnürt
Mit der Endlosschleife des Weges

[Bitte Überschrift anklicken!]

Erstmalig auch auf die Ohren!
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“Was immer es auch ist”

Essenz der Schnelligkeit XVI
Bereits über ein Jahr auf Twitter, “Geburtstag” war Anfang Oktober. Die Anzahl der Tweets, der 140 Zeichen langen Äußerungen in der Timeline des Microblogging-Dienstes, hat die 17.000 überschritten.
Was es ist, das da von sich gegeben wird, darüber gibt es wohl so viele Ansichten, wie es Kombinationsmöglichkeiten gibt von Buchstaben und Wörtern.
Schund, Chat, Sozialphobie, Sozialphilie, Zurschaustellung, Verstecken, Schabernack, Misanthropie, Philanthropie, Aufgebauschtes, Totgeschwiegenes, Microliteratur- Jeder möge sich etwas aussuchen.
Ganz klar haben sich zwei größere Gruppen “Meinungen” herausgeschält. Die einen lieben es, oder halten, wie in vielen anderen Beziehungen auch, ihre Sucht für Liebe. Die anderen hassen es, können damit nichts anfangen, wissen sich nicht zu helfen. Sehr oft, ohne es zu kennen.
Meist ist es doch den Fakten egal, wie Mensch über sie denkt. Und Twitter ist längst Fakt geworden, längst Realität. Für die einen mehr. Für die anderen weniger.

Folgen wir hier der Spur zum März 2010 mit der Twitteressenz XVI.