Das Auto abgestellt, und los.
Nur fünf Minuten vom Parkhaus entfernt, knirschte der Kies unter unseren Sohlen. Der Johannapark erschien so gut wie leer, kein Mensch auf den ausgedehnten, sattgrünen Wiesen vor dem Teich. Es mochte am Regen liegen, der vor kurzem noch gefallen war, in den Senken der Wege stand das Wasser, grauweiße Spiegelungen des Himmels schwammen darauf.
„Es ist schön hier“, sagte Becca und blieb stehen. Sie legte den Kopf schief. „Und so ruhig, obwohl wir nur ein paar Schritte von der Straße entfernt sind.“
Ich nickte nur, wandte mich zum Weitergehen und hoffte, dass auch meine anderen Ankündigungen sich bewahrheiten würden. Zumindest schien das Wetter zu halten, auch wenn mir klar war, dass, wer immer dafür verantwortlich ist, sich durch meine skeptisch warnenden Blicke zum Himmel kaum beeindrucken lassen würde.
Die erste größere Ansammlung von Lebewesen war ein Schwarm schnatternder Enten am Teichufer. Plattfüßig, wie sie nun mal sind, watschelten sie über das Gras, machten sich lauthals Luft und schienen wie immer hungrig zu sein.
„Wollen wir die auch füttern“, fragte ich, „ich habe bisschen Knäcke dabei.“
Becca nickte anerkennend. „Bist ja bestens vorbereitet.“
…
Die komplette Geschichte wird im Prosaband “Fang das Licht!” enthalten sein, der in Kürze erscheint.