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Fremde Hand

Raus, die Sonne scheint! Und das schon den zweiten Tag nacheinander.
Kurz nach dem Mittag hielt mich nichts mehr vor dem Rechner, ich schlüpfte in Schuhe und einen leichten Mantel, musste mich zurückhalten, dass ich im Treppenhaus nicht die Stufen hinab tänzelte durch die schräg auf den Boden fallenden Sonnenstrahlen, und trat Sekunden später aus der Haustür. Ein paar Schritte weiter in Richtung Thomaskirche blieb ich stehen und atmete mit geschlossenen Augen dreimal tief durch.
Ich lief los, der Frühling und ich, wir hatten uns wieder, nach knapp einem Jahr. Innerhalb von zweiundsiebzig Stunden schien die Welt sich komplett verändert zu haben.

Die komplette Geschichte wird im Prosaband “Fang das Licht!” enthalten sein, der in Kürze erscheint.

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