Um wen geht es?
An dieser Stelle um den Autor Christian Scheinhardt.
Was ich anbiete, ist deshalb keine Biografie, keine Lebensbeschreibung im landläufigen Sinn, sondern ein paar Aussagen, die sich auf den Menschen hinter den Buchstaben beziehen, auf den Wanderer, der sich aufgemacht hat, um auf TastaTour zu sein.
Die einzelnen Teile einer Person und einer Persönlichkeit lassen sich natürlich nicht haarscharf voneinander trennen. Wenn ihr hier auf mich trefft, im Blog des Autors und Dichters Scheinhardt, ist es mir jedoch zuerst wichtig, dass ihr das über mich wisst:
Schreiben lernt man in der Schule.
Erzählen im Leben.
Christian Scheinhardt wurde 1966 in Magdeburg geboren.
“In der Mitte einer Dekade geboren zu sein bedeutet, dass die ersten Erinnerungen aus dem Jahrzehnt danach stammen.
Ich entsinne mich dunkel an das Glück, das ich empfand, als ich ab 1972 endlich lesen lernen durfte.
Schon als Kind wollte ich das dann auch: Selber schreiben. Nicht einfach so, als Tätigkeit. Sondern- Etwas. Etwas schreiben.
Wenn es so interessant war, die Seiten eine nach der anderen umzublättern, damit den Spuren zu folgen, die ausgestreut waren durch jene Meister des Wortes, die mir dadurch Welten, Kulturen, andere Menschen und deren Schicksale näherbrachten, wie musste es sich erst anfühlen, selber einzutauchen ins Reich der Fantasie und seine Schätze von da mitzubringen? Sie anderen zu zeigen.
Oft bringt das Leben zunächst nicht Wunsch- und Traumerfüllung, sondern die Forderung: Arrangier dich! Der Beruf, den man ergreift, hat nichts mit dem zu tun, von dem man sich gern ergreifen lassen würde, die Tätigkeiten können über Jahre hinweg lediglich Jobs sein zum Broterwerb, statt Berufung und Verwirklichung.
Nachdem ich diverse Tätigkeiten ausprobiert habe, oder diese Tätigkeiten sich an mir, kam irgendwann die Erkenntnis:
Karriere ist, wenn das, was man tut, den eigenen Möglichkeiten UND Ambitionen entspricht, wenn es da Übereinstimmung gibt und- solange es sie gibt. Nach nahezu zweieinhalb Jahrzehnten in Berufen, die “nur” Jobs gewesen sind, folgte ich dem Ruf: Um zu sehen, ob daraus Berufung werden könnte.”
2001 zog Scheinhardt nach Leipzig, wo er seit 2009 als freischaffender Autor tätig ist.
Mit seinen ersten beiden Büchern legt Scheinhardt zwei Sammlungen vor.
In “Frei-Sprüche” sind Aphorismen zusammengefasst, “Dem Schweigen abgelauscht” bietet 150 Stücke Lyrik.
In Arbeit sind ein Band mit Geschichten und anderer Kurzprosa, sowie Scheinhardts erster Roman. Beide Bücher werden noch in diesem Jahr erscheinen.
“Warum schreibe ich?
Es ist meine Art der Suche, mein Weg, Antworten zu finden auf die Warums? des Lebens. Warum wechseln sich Glück ab und Traurigkeit, warum stürzt man von der Klippe der Hoffnung in die Strudel der Verzweiflung? Warum kommen wir dumm und hilflos auf die Welt, warum entwickelt sich unser Leben, eine Zeit, nachdem es seinen eigenen Höhepunkt überschritten hat, wieder in diese Richtung zurück? Warum müssen wir überhaupt, wenn wir erst herkommen mussten, durften und sollten, wieder gehen? Warum Tod und was ist sein Geheimnis?
Für mich bedeutet das Leben die Suche nach Antworten. Schreiben ist mein Detektor bei dieser Suche.”
Über dies Information hinaus, findet ihr auf meiner Amazon-Autorenseite auch noch ein Videomaterial, zum Beispiel von meiner ersten Lesung, die neuesten Termine und natürlich könnt ihr dort auch meine Bücher ansehen und bestellen.
Hello Christian:-)
Sehr schön und sonnig beschrieben hast du deine Wahl-Liebe zu Leipzig!
DANKE für’s Teilen:-)
Micha.
Hello Christian:-)
Sehr schön und sonnig beschrieben hast du deine Wahl-Liebe zu Leipzig!
DANKE für’s Teilen:-)
Micha.
An Leipzig bin ich vor knapp 7 Jahren auch vorbeigeschrammt. Wäre die A38 schon fertig gewesen, dann würden wir jetzt wahrscheinlich in Burghausen wohnen.
Aber Leipzig ist definitiv das mitteldeutsche Zentrum für mich und eine sehr angenehme und meist weltoffene Stadt. Und Städte werden ja bekanntlich von Menschen gemacht.
An Leipzig bin ich vor knapp 7 Jahren auch vorbeigeschrammt. Wäre die A38 schon fertig gewesen, dann würden wir jetzt wahrscheinlich in Burghausen wohnen.
Aber Leipzig ist definitiv das mitteldeutsche Zentrum für mich und eine sehr angenehme und meist weltoffene Stadt. Und Städte werden ja bekanntlich von Menschen gemacht.
Städte werden von Menschen gemacht, und Leben entsteht durch das, was wir aneinander, miteinander, füreinander tun.
Es ist nicht zu bestreiten, dass LE eine Stadt mit Flair ist, das heißt, man trifft hier eben auch die “Macher” dieses Flairs. Ein Besuch lohnt sich, wie du weißt, BSEplus, und du bist jederzeit herzlich willkommen!
Städte werden von Menschen gemacht, und Leben entsteht durch das, was wir aneinander, miteinander, füreinander tun.
Es ist nicht zu bestreiten, dass LE eine Stadt mit Flair ist, das heißt, man trifft hier eben auch die “Macher” dieses Flairs. Ein Besuch lohnt sich, wie du weißt, BSEplus, und du bist jederzeit herzlich willkommen!
Wenigstens eine Seite schon mal überarbeitet. Ich klopfe mir ein wenig selber auf die Schulter…